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Am vergangenen Wochenende startete der iXS European Downhill Cup in die neue Saison 2017. Etwa 350 Fahrer aus 28 Nationen gingen im slowenischen Kranjska Gora an den Start.
Insgesamt stehen heuer fünf Rennen auf dem Programm und führt die Downhiller nach dem Auftakt in Slowenien noch nach Deutschland (Willingen), Österreich (Schladming und Leogang) und in die Tschechische Republik nach Spicak.
Die schwierige Strecke in Kranjska Gora wurde im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. Wurzeln sind auf diesem Kurs, dass alles beherrschende Thema. Oftmals hoch wie Bordsteinkanten verlangen sie volle Konzentration und ein perfekt abgestimmtes Fahrwerk. Nachdem es am Anfang noch flüssig und rund zur Sache geht, ist der mittlere Teil eine wahre Herausforderung. Zum schwierigen Untergrund kommt dort noch ein ordentliches Gefälle und waghalsige Sprünge dazu. Das Ende ist dann wieder etwas entspannter mit einigen offenen Wiesenkurven, die aber mit vollem letztem Power gefahren werden müssen.
Meist diskutiert war auf jeden Fall die Frage, ob denn das Wetter halten würde. Bei Nässe ist die Strecke wirklich eine ernstzunehmende Angelegenheit und somit waren eigentlich alle froh, dass das Training am Freitag im Trockenen stattfinden konnte und auch am Samstag enttäuschte die Athleten nicht.
Ich konnte bei der Qualifikation einen Platz für das Super Finale (Top 30) einfahren und so relaxt am Sonntag an den Start gehen. Bei ehrlich gesagt perfekten Bedingungen in jeder Hinsicht fuhr ich auf den 17. Platz und holte mir die ersten Punkte in dieser Saison!
Spannend wird es kommendes Wochenende! Die Österr. Staatsmeisterschaft wird heuer auf dem legendären Wurbauerkogel in Windischgarsten ausgetragen – eine Strecke, die mir sehr liegt – also Daumen drücken.
See you Boris

Fotos vom: rick schubert

Man muss immer wieder kommen, denn die 1,7 km lange extreme Strecke führt mit Blick auf das Meer direkt in den Stadtkern! Nicht nur die kroatischen Fans pushen einem ans Limit zu fahren, sondern auch der besondere Zieleinlauf am Hafen von Veli Losinj ist etwas ganz Außergewöhnliches. Und heuer waren wieder besonders viele Fahrer am Start und alle genossen dieses Rennen, welches für viele als erstes Abtasten der neuen Saison bedeutet.
Mein Qualifikationslauf am Samstag war mit dem dritten Platz perfekt und am Sonntag konnte ich im Finallauf den 5.Platz einfahren und war somit bei der Siegerehrung dabei! (2018 wird in Losinj ein World Cup veranstaltet!)
Danke an alle Sponsoren, die mich auch für diese Saison unterstützen!!
See you Boris

Das letzte Rennen der europäischen Rennen war vergangenes Wochenende vom 16.-18.9.16 in Leogang und es war sicherlich eines der schwierigsten dieser Saison. Das Wetter und somit auch die Strecke verlangte Können und Technik ab, denn am Samstag regnete es den ganzen Tag und dementsprechend anspruchsvoll war der Kurs.
Für mich war es ein sehr erfolgreiches Wochenende, denn ich konnte mit dem 7.Platz bei der Quali in das Super Finale (Top 30 Fahrer) fahren. Trotz widriger Bedingungen machte es mir unheimlich Spaß, die wirklich schwierige und 4 Minuten dauernde Strecke zu bewältigen.
15. Platz im Finale am Sonntag ist durchaus eine respektable Leistung und 12. Platz für die Gesamtwertung (alle sechs Rennen).
Danke an mein Sport Nuts Team und an alle Sponsoren für die Unterstützung!!!
See you 2017
Boris

Good feeling to sit in the hot seat – my run was okay, 4th place in the small final  (best austrian rider)
See you Boris

Im Bikepark Brandnertal wurde am vergangenen Wochenende der zweite Lauf des iXS German Downhill Cups und gleichzeitig die Österreichische Staatsmeisterschaft ausgetragen. Der Bikepark in Vorarlberg lieferte mit der sogenannten Tschack Norris Strecke den optimalen Platz für einen anspruchsvollen Wettkampf. Der zwei Kilometer lange Kurs mit etwa 300 Metern Höhenunterschied beinhaltet viele Sprünge, Wurzelpassagen, Steilstücke und bikeparktypische Abschnitte und hat somit all das, was eine würdige Strecke benötigt. Bei strahlendem Sonnenschein begann am Freitag das Training, jedoch sollten wechselnde Verhältnisse noch eine größere Rolle am bevorstehenden Wochenende spielen.

Neben dem Rennen zum deutschen Cup wurde am Samstag auch die Österreichische Staatsmeisterschaft ausgetragen. Zur Ermittlung des Titels wurde der Seeding Run genutzt, um allerdings eine bessere Vergleichbarkeit der Resultate zu gewährleisten, starteten alle österreichischen Fahrer am Ende in einem Block, so zumindest der Hintergedanke. Leider zeigte sich das Wetter bei diesem Vorhaben von seiner unfairen Seite, denn genau bei den letzten acht Fahrern der Elite Men Kategorie schüttete es wie aus Eimern. Zu diesem Zeitpunkt saß Fabio Wibmer (Specialized) auf dem Hot Seat. Somit blieb seine Bestzeit bis zum Ende stehen und keiner der Favoriten wie Markus Pekoll (MS Mondraker), David Trummer (RRP), Boris Tetzlaff (Sports Nut) oder Manuel Gruber (RRP) konnten sich noch in die Vergabe des Meistertitels einmischen.

Text: iXs Cup (website)

Obwohl die Strecke genial und die Bedingungen perfekt waren – aber gegen das Wetter ist man halt machtlos!

Nächstes Rennen findet in Spicak statt.

See you Boris