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Liebe Freunde, Mitwirkende und Kolleginnen,

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Drahtwarenhandlung film & animation freut sich sehr, die Ausstrahlung unseres Beitrags zum Thema:

„Energy Drinks – Turboboost oder Zuckersaft?“

im Rahmen der ORF-Sendung NEWTON bekannt zu geben.

Samstag, 01.03. 2014 um 18:20 [ORF eins]

Wiederholung am Dienstag, 04.03.2014 um 12:30 [ORF 2] und Mittwoch, 05.03.2014 um 12:00 [3sat]

Nach Ausstrahlung ist es möglich die Sendung online auf http://tvthek.orf.at/ noch 7 Tage zu sehen!


„Energy Drinks – Turboboost oder Zuckersaft?“NEWTON

Mehr Ausdauer, bessere Konzentrationsfähigkeit und höhere Leistungsfähigkeit. Das Marketing der Energy-Drink-Hersteller verspricht
einerseits einfach erreichbare Höhenflüge und spielt andererseits immer noch mit dem Image der „legalen Droge“. Waren sie noch vor
einiger Zeit sogar in EU Ländern verboten, werden mittlerweile jedes Jahr weltweit fünf Milliarden Liter der Getränke mit dem
Gummibärchengeschmack konsumiert. Aber geben uns die Energie-Limonaden wirklich mehr Energie? Und wie soll dieser plötzliche
Energieschub funktionieren?

Newton macht den Test. Wir schicken die beiden Extremsportler/innen Eva Walkner (Vizeweltmeisterin Ski-Freeride) und Boris Tetzlaff
(Staatsmeister Mountainbike-Downhill) ins Rennen und damit ins Labor für Leistungsdiagnostik, zum Reaktionstest ins Schlaflabor und
nach 24 schlaflosen Stunden ins Fahrtechnikzentrum. Kann der Energy-Drink den beiden helfen, in Extremsituationen mehr zu leisten
als ohne Zaubertrank?

Auftraggeber: ORF – Newton

Gestaltung: Michael Posset und Niki Popper
Grafik/Animation: die Drahtwarenhandlung film & animation

Kamera: Mike Fried

Kameraassistenz & Ton: Christopher Spitzenberger, Nino Pfaffenbichler
Schnitt: Martin Matusiak

Produzent: Niki Popper
Produktionsleitung: Carmen Weingartshofer
Technische Leitung: Michael Landsiedl
Produktion: die Drahtwarenhandlung

Redaktion ORF: Gerhard Jelinek

Dank an:

Eva Walkner (Freeride Vize-Weltmeisterin)

Boris Tetzlaff (MTB Downhill Staatsmeister)

Reinhold Innerhofer (Uni Salzburg)

Gerhard Klösch (MedUni Wien)

Georg Scheiblauer (ÖAMTC), Roland Frisch (ÖAMTC),

Boris Koller-Zeiser (ÖSIM), Norbert Bachl (ÖISM), Wolfgang Reith (ÖISM),

Johann Meyer (medfit), Felix Wandl (Club Danube)

Archivbilder:

Martin Willner (mjw – Digital Art & Media), Christan Jeghers (alpinecommencal), Christoph Zarfl (Motionmanager),

Peter Hertrampf (Quattro Media), Erwin Hujecek (ORF-Sport), Michaela Taleb (ORF)

Es war eine echt coole und für mich eine hervorragende Möglichkeit wieder so richtig Gas geben zu können. Die Downhillstrecke Monte Bignone liegt 15 km nördlich von San Remo und ist der ideale Ort (wenn nicht überhaupt der beste) um zu trainieren. Die Strecke ist sehr schnell und steinig, technisch anspruchsvoll und hat im unteren Teil viele Anlieger. Es war genau die richtige Strecke für mich, um das neue Bike Moorewood Makulu testen zu können. Und trotz einiger Strapazen, wir mussten ja selber shutteln – und das bei nicht allzu guten Straßenbedingungen, war es eine perfekte Vorbereitung für die Saison 2014. Bei sonnigem Wetter und guter Stimmung mit meinen vier Bike-Kollegen konnte ich meine Kondition verbessern und das Rad optimal perfektionieren.

Übrigens am 1.März 2014, ORF eins, Sendung: NEWTON (Neues aus der Welt der Wissenschaft) 18:40-19:05 bin ich dabei, unbedingt anschauen!!!

See you

Boris

Zum letzten Mal in dieser Saison 2013 waren vor allem die europäischen Downhiller noch einmal extrem gefordert die Reserven zu mobilisieren, um im winterlichen Sopot-Pamporova in Bulgarien an der EM teilnehmen zu können.

Es war eine große Herausforderung, denn das Wetter; besonders die Minusgrade machten allen und natürlich auch mir schwer zu schaffen. Denn auf einer eisigen und dadurch rutschigen Strecke zu fahren, ist nicht nur extrem gefährlich, sondern man ist in permanenter Sturzgefahr!

Leider war Donnerstag und Freitag an kein reguläres Training zu denken, anstatt dessen gab es nur einen Trackwalk, um sich die Strecke so gut wie möglich einzuprägen und zu schauen, wie man am besten die eisigen Passagen umfahren kann.

Samstag gab es endlich ein offizielles Training, aber zum Fahren war es äußerst schwierig!

Sonntag besserte sich die Wettersituation ein wenig und der Seedingrun wurde für 11 Uhr angesetzt – Rang 6. Nicht schlecht! Beim Finallauf riskierte ich zu viel, leider kostete mein Fehler Zeit und schlussendlich musste ich mich mit dem 8.Platz zufrieden geben.

Dennoch blicke ich auf eine positive Saison zurück. Ich bin sehr viele Rennen quer durch ganz Europa gefahren, hatte dabei immer wieder gute Platzierungen und Erfolge!

Ein großes Dankeschön gilt meinem Team, allen meinen Sponsoren und allen, die mich dieses Jahr in welcher Form auch immer, begleitet haben. Thx!!!!

See you 2014

Boris

Um 18 Tausendstel den Podestplatz verpasst, dennoch aber happy über meinen 4.Platz bei äußerst schwierigen Streckenbedingungen!

Zum letzten iXs-Cup Rennen der heurigen Saison stand Marburg am Plan, genauer gesagt der Hausberg heißt Pohorje, der sich heuer nicht von der besten Seite zeigte. Nebel, Regen und viele rutschige Abschnitte auf der Strecke musste man schon die letzten Tage hinnehmen und auch am Samstag beim Seeding-Run war es eine Frage der richtigen Reifen. Mit Platz 13. konnte ich aber am Sonntag beruhigt ins Rennen gehen, denn ich wusste diese Bedingungen sind für mich geschaffen. Und die Rechnung ging auf!

150 Starter in der Elite wollten nur eines, gut ins Ziel kommen und möglichst vorne dabei zu sein. Die 2600m lange und auf 450 Höhenmeter aufgeteilte Strecke war nicht besonders ansprechend. Es gab viele Ecken, Felsabschnitte, die man nur überfliegen konnte und vor allem Tretpassagen, die einem die letzten Kräfte nahmen. Und der Kurs war ziemlich lang, meine Zeit betrug 3:47:780.

Aber viel Ausrasten gibt es nicht, am Mittwoch geht es weiter zur Downhill EM nach Sopot in Bulgarien!

Drückt mir die Daumen – See You Boris

Vier Österreicher (Pekoll, Gruber, Trummer und Tetzlaff) schaftten am vergangenen Wochenende beim letzten Weltcuprennen der heurigen Saison das Finale – waren unter den Top 80.

Natürlich war ich auf der Heimstrecke hoch motiviert – am Sonntag das Beste zu geben. Die Strecke wurde heuer neu ausgerichtet, sprich der Kurs war technisch viel anspruchsvoller als noch im Juni beim iXs-Cup. Die Kombination aus sehr steilen Abschnitten in der Falllinie, die engen Kehren, einige Kurven mit 90 Grad-Wendung, extreme Wurzel- und Steinpassagen und vor allem zwischen durch immer wieder sehr kräfteraubende Tretpassagen machten schon den Seeding-Run am Samstag und das Rennen am Sonntag nicht gerade leicht. Und dabei musste man schauen, dass man den Speed nicht verlor, denn alle die sich qualifizierten, waren verdammt schnell und sehr gut vorbereitet .Und dann kam noch die Frage nach der richtigen Reifenwahl, denn am Freitag und Samstag hatte es ja noch geregnet, Sonntag kam aber die Sonne heraus! Aber Dank an meinen Mechaniker Martin, der mich beim Rennen sehr unterstützte.

Eines muss man den Leoganger Veranstalter lassen, dass Event war super organisiert und an Zuschauern mangelte es nicht – es ist wirklich ein Genuss, während der Fahrt und im Ziel von so vielen begeisterten Fans angetrieben zu werden!!

Als zweitbester Österreicher erreichte ich beim Qualifikationslauf den 34. und beim Finallauf den 43.Platz – ich bin zufrieden, es wäre aber noch mehr drinnen gewesen!

Nächste Rennen sind der iXs-Cup in Marburg und dann geht es noch zur EM nach Bulgarien!  Also noch einmal Daumen drücken!!!

See you Boris